Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung
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Buchtipp
Als nur die Hoffnung blieb  
 
Mit dem Morgen des 9. Mai 1945, einem herrlichem Frühlingstag, beginnt nun dieses Buch und führt damit nahtlos weiter in die Jahre russischer Kriegsgefangenschaft.
 
Dem Autor gelingt es auch hier, in besonderer Weise die Atmosphäre, die Stimmung dieser Jahre einzufangen, die Sorgen, Ängste und Hoffnungen in dem immer aussichtsloser werdenden Kampf um das Überleben, bis schließlich der so oft, so heißersehnte Schritt in die Freiheit erreicht wird.
 
Aber der Autor will mehr als diese heute fast unvorstellbaren Erlebnisse festhalten. Joachim Scholz will der jüngeren Generation zeigen, daß es sich immer lohnt, in schwierigen Situationen durchzuhalten - und wenn damals in fast aussichtsloser Lage, dann erst recht in der heutigen Zeit mit ihren vielfachen Sicherungen.
 
So wird dieser fesselnde Zeitzeugenbericht zu einer Lebenshilfe, zu einem Buch, das Mut macht, in dessen Vorwort es heißt: "Nie dürfen wir Hoffnung und damit den Willen zum Überwinden von Schwierigkeiten aufgeben - das soll die Botschaft sein aus der Zeit:
 
Als nur die Hoffnung blieb."
 
Das Buch ist bei der CDU-Kreisgeschäftstelle zu erhalten und kostet 16,50 Euro.

 
Von Danzig nach Danzig  
 
Joachim Scholz, 1924 in vom Deutschen Reich abgetrennten Danzig geboren und aufgewachsen, voller Idealismus und Nationalgefühl, beschreibt seinen Weg durch Nationalsozialismus und Krieg.
 
Spannend zu lesen, flüssig geschrieben, mit einem ganz eigenen, immer wieder durchleuchtenden Charme der Erzählung.
 
Das Buch "Von Danzig nach Danzig" ist in der CDU-Kreisgeschäftsstelle Essen für 16,50 Euro zu bekommen.
 
"Joachim Scholz hat aufgeschrieben, was er erlebte - schmucklos, ohne literarische Ambitionen, einfach chronologisch. Das verschaft diesem Buch jene Authentizität, die in wissenschaftlichen Werken über den Krieg nur selten zu spüren ist." (Die Welt)
 
"Der Autor hat sich dabei selbst nicht geschont und seine anfängliche jugendliche Begeisterung icht verschwiegen. Das spannend verfaßte, ehrliche Buch eines Danzigers, der einer verführten Generation angehört, deren Idealismus durch falsche Versprechungen mißbraucht wurde... Er zeigt der Nachkriegsgeneration in ungeschminkter Schilderung, in welchem Zwiespalt sich junge Soldaten befanden, die auf den Führer und seine Ideologie eingeschworen und der Willkür der Machthaber ausgeliefert waren." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, WAZ)
 
Mit einem Gespür für atmosphärische Schlaglichter beschreibt Scholz mosaikartig einzelne Vorkommnisse mit ihren stimmungsmäßigen Bewertungen von etwa 1935 an bis zum Kriegsende 1945... Die Stunden und Tage nach dem 1. September 1939 erfahren eine atmosphärisch dichte Schilderung wie sie bisher wohl in keiner Darstellung vom Kriegsausbruch zu lesen waren... In diesen Kriegserinnerungen spiegelt sich das Schicksal einer ganzen Generation wider... (Kulturpolitsche Korrespondenz, Bonn)